Wie wählt man die richtige Gynäkologin oder den richtigen Gynäkologen?
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Gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen sind ein obligatorischer Schritt im Leben vieler Menschen. Auch wenn sich viele von uns dabei wohl fühlen, wenn eine Fachperson ihre Intimregion untersucht, ist das nicht bei allen so. Allein der Gedanke an das berühmte Speculum (kein toller Name, da sind wir uns einig!?) bereitet Ihnen Bauchschmerzen? Keine Sorge, Sie sind damit nicht allein! Um den Stress zu minimieren, den dieser insgesamt so wichtige Termin im Leben eines Menschen mit Gebärmutter verursacht, möchten wir Ihnen einige Ratschläge geben, wie Sie die richtige Gynäkologin oder den richtigen Gynäkologen auswählen.
Das Erste, was man bei einer medizinischen Fachkraft sieht, ist ihr Profil auf Doctolib . Schauen Sie sich das Profil der Person an und lesen Sie die Bewertungen zu ihren Leistungen. So können Sie recht objektiv einschätzen, ob andere Patient*innen gute Erfahrungen gemacht haben. Kleiner Tipp: Urteilen Sie nicht nach dem Foto – das sagt nichts aus!
Der zweite Schritt ist der Termin selbst. Das ist der Moment, in dem Sie ein gewisses Gefühl für die Person entwickeln können. Macht sie Ihnen ein gutes Gefühl? Fühlen Sie sich in guten Händen? Fühlen Sie sich beurteilt, wenn Sie über Ihr Intimleben und mögliche Probleme sprechen? Eine gute Gynäkologin oder ein guter Gynäkologe sollte in jeder Situation beruhigend und wohlwollend sein. Sie sollten sich wohl und frei fühlen, über Ihre Sexualität zu sprechen.
Seien Sie vorsichtig mit Mundpropaganda. Eine Gynäkologin oder ein Gynäkologe kann für eine Person geeignet sein, aber nicht für eine andere. Das hängt von Ihren Bedürfnissen ab, Ihrer Sensibilität , Ihren Traumata... Am besten ist es, sich eine eigene Meinung zu bilden.
Diese Tipps sollten Ihnen dabei helfen, eine passende Gynäkologin oder einen passenden Gynäkologen zu finden. Wenn Sie Hinweise oder Erfahrungen zu diesem umfangreichen Thema teilen möchten, hinterlassen Sie Ihre Kommentare – wie man so schön im Jahr 2002 sagte!