Sextoys

Die auf Passage du Désir angebotenen Sextoys werden sorgfältig ausgewählt. Wir testen unsere Produkte. Wir kontrollieren die Technologien, die Herstellung und die Materialien. Wir verfolgen das Kundenfeedback im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Unser Ziel: nicht alles wahllos zu verkaufen, sondern ausschließlich hochwertige Spielzeuge anzubieten.

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Wie wählt man sein Sextoy aus?

Ihr erstes Sextoy? Seien wir ehrlich: Das kann einschüchternd sein. Zu viele Modelle, zu viele Versprechen und die unterschwellige Angst, bei etwas so Persönlichem die falsche Wahl zu treffen. Wir empfehlen Ihnen, sich zwei entscheidende Fragen zu stellen. Alles andere sind Details.


Welche Art von Stimulation wünschen Sie sich?


Das ist DIE Frage. Damit fängt alles an.
Sie wünschen sich eine äußere Stimulation der Klitoris? Dann sind Modelle mit Druckwellentechnologie eine Möglichkeit, oder eine kleine Vibrationskugel, wenn Sie es einfach mögen. Lieber eine innere, vaginale Stimulation? Probieren Sie einen G-Punkt-Vibrator oder einen vibrierenden Dildo. Und wenn Sie beides gleichzeitig möchten (ja, das geht, und ja, es ist großartig), sind Rabbits genau dafür gemacht.


Für Männer gilt dasselbe Prinzip. Ein Masturbator für den Penis. Ein Plug oder Prostatastimulator für die Prostata – eine Zone, die zu Unrecht oft vernachlässigt wird. Ein vibrierender Penisring, wenn Sie beim Sex beides kombinieren möchten.
Ein kleiner Extratipp, der oft vergessen wird: die Lautstärke. 27 % unserer Kundinnen und Kunden nennen sie als wichtigstes Kriterium, noch vor dem Preis. Verständlich. Wenn Sie in einer WG, bei Ihren Eltern oder in einer hellhörigen Wohnung leben (Paris, wir schauen dich an), achten Sie auf den Hinweis „ultraleise“.


Wie viel sollte man für ein hochwertiges Sextoy ausgeben?


Unter 40 Euro findet man bereits durchaus brauchbare Modelle für den Einstieg, aber auch nicht mehr. Die Materialien sind manchmal weniger hochwertig, die Modi weniger zahlreich. Der Plug Easy Rider für 19,90 € oder der Rabbit Clark für 49,90 € eignen sich aber nach wie vor hervorragend für erste Erfahrungen. Um Neues zu entdecken, muss man kein Vermögen ausgeben.
Zwischen 70 und 130 € wird es dann richtig interessant. Das ist das Herzstück des Marktes. Alle unsere Bestseller liegen in dieser Preisspanne: Womanizer Premium 2, Stimulator Sienna, Bali von Hyyo, Lush 4. Medizinisches Silikon, leiser Motor, verlängerte Herstellergarantie. Sie zahlen für Zuverlässigkeit, nicht für Marketing.


Ab 150 € beginnt das Premiumsegment. Lelo Sona 3 Cruise, Womanizer Next. Preisgekröntes Design, exklusive Materialien, patentierte Technologien. Ist das unverzichtbar? Nein. Macht es einen Unterschied beim Erlebnis? Ehrlich gesagt ja, besonders auf lange Sicht.
Noch ein Tipp: Wenn Sie wirklich unsicher sind, nutzen Sie unsere persönliche Produktempfehlung. Fünf Minuten, ein paar Fragen – und wir helfen Ihnen, das passende Modell zu finden. Nicht das teuerste. Sondern Ihres.


Welche verschiedenen Arten von Sextoys gibt es?


Über die großen Kategorien haben wir schon gesprochen. Doch auf dem Sextoy-Markt gibt es auch speziellere Produkte für ganz bestimmte Wünsche. Hier ein kleiner Überblick darüber, was wir bei Passage du Désir besonders gern vorstellen.

  • Sextoys mit Druckwellentechnologie. Die große Revolution begann 2014, als Womanizer sein erstes Modell mit Pleasure Air auf den Markt brachte. Das Prinzip? Kein direkter Hautkontakt. Nur Druckwellen, die einen sanften Saugeffekt erzeugen – wie ein Kuss ohne Reibung. Wenn Ihnen Vibrationen oft zu intensiv sind oder Sie besonders empfindlich reagieren, ist das wahrscheinlich der beste Einstieg für Sie.

  • App-gesteuerte Sextoys. Smartphone-App, mit Videos oder Musik synchronisierte Szenarien, Steuerung über große Entfernungen. Weiter unten gehen wir genauer darauf ein. Dieses Segment boomt seit 2020.

  • Sextoys aus Glas. Unterschätzt. Borosilikatglas ist besonders glatt und zu 100 % hypoallergen. Vor allem aber ermöglicht es Temperaturspiele, an die kaum jemand denkt: Legen Sie das Sextoy ein paar Minuten in warmes Wasser oder in ein Glas Eiswasser und probieren Sie es aus. Auch optisch sind es die einzigen, die man fast offen ausstellen könnte.

  • Biologisch abbaubare Sextoys. Der Womanizer Premium Eco machte den Anfang. Noch sind sie auf dem Markt selten, aber ihr Angebot wächst. Wer Lust und Umweltbewusstsein verbinden möchte, findet hier eine überzeugende Option.

  • Sextoys speziell für den G-Punkt. Ihre charakteristische gebogene Form hilft dabei, diese innere Zone an der vorderen Scheidenwand zu erreichen, etwa 5 bis 7 cm vom Scheideneingang entfernt. Zielgenaue Stimulation, tiefes Empfinden.

  • Diskrete Sextoys. Als Lippenstift oder Schmuckstück getarnt, oder in Form eines Massagesteins. Da ahnt niemand etwas. Ideal auf Reisen oder einfach, wenn Sie Ihr Bad mit neugierigen Mitbewohnern teilen.


Eignen sich Sextoys für die gemeinsame Nutzung als Paar?


Ja. In Frankreich ist die Nutzung zu zweit sogar mittlerweile die häufigste.
Lange dachte man, Sextoys seien nur etwas für Singles. Falsch. Die IFOP-Studie von 2021 für Passage du Désir belegt es schwarz auf weiß: 59 % der Nutzerinnen und Nutzer verwenden ihre Sextoys sowohl allein als auch zu zweit. Also die Mehrheit.
Und das Interessante ist: Es funktioniert. 62 % bestätigen, dass ihr Sextoy zum sexuellen Wohlbefinden ihrer Beziehung beiträgt. Unsere Valentinstagsstudie 2025 geht noch einen Schritt weiter. Für die von uns so genannten „Chill“-Paare (fast die Hälfte der Menschen in Frankreich) ermöglicht das Sextoy, Sexualität ohne Leistungsdruck zu entdecken. Mehr Nähe, weniger Stress, weniger Erwartungen. Das genaue Gegenteil des Klischees.
Die eigentliche Frage lautet eher: Wie spricht man das Thema an, ohne dass es unangenehm wird? Die Antwort besteht aus zwei Worten. Kommunikation. Verständnis.


Ganz konkret: Sprechen Sie das Thema nicht direkt nach einem enttäuschenden sexuellen Erlebnis an – oder schlimmer noch, mitten in einem Streit. Der falsche Moment kann die Botschaft zunichtemachen. Wählen Sie lieber einen entspannten Augenblick, etwa bei einem gemütlichen Abendessen oder am Wochenende. Stellen Sie das Sextoy als etwas vor, das Sie gemeinsam entdecken möchten, niemals als versteckte Kritik. Nicht „Du schaffst es nicht, ...“, sondern „Ich würde das gern mit dir ausprobieren“.
Unser bester Tipp? Kommen Sie zu zweit in eines unserer Geschäfte. Unser Beratungsteam begleitet Sie ohne Urteil und ohne peinliche Momente. Das Gespräch wird leichter, wenn jemand Unbeteiligtes das Thema entmystifiziert.
Für den Einstieg zu zweit empfehlen wir vibrierende Penisringe, Stimulatoren, die beim Sex getragen werden (unser Split wurde genau dafür entwickelt), ferngesteuerte Vibro-Eier und alle app-gesteuerten Sextoys, bei denen jemand aus der Ferne die Kontrolle übernehmen kann.


Wie reinigt und pflegt man Sextoys richtig?


Sagen wir es ganz direkt: Ein schlecht gepflegtes Sextoy birgt ein Infektionsrisiko. Das ist keine Kleinigkeit und keine übertriebene Hygienefrage, sondern ein echtes Risiko.
Die goldene Regel, die wir immer wiederholen: vor UND nach jedem Gebrauch reinigen. Lauwarmes Wasser. pH-neutrale Seife. Das war’s. Ganz unkompliziert.


Bei jedem Material gibt es ein paar Besonderheiten zu beachten.
Medizinisches Silikon verträgt warmes Wasser und milde Seife problemlos. Vorsicht allerdings bei Gleitmitteln auf Silikonbasis: Sie greifen das Material mit der Zeit an. Greifen Sie lieber zu einem Gleitmittel auf Wasserbasis.
Borosilikatglas ist besonders pflegeleicht. Wasser, Seife und bei Modellen ohne Motor sogar die Spülmaschine sind kein Problem. Sie können es auch sterilisieren, indem Sie es drei Minuten in kochendes Wasser legen.
ABS und Kunststoff brauchen etwas mehr Fingerspitzengefühl. Kurz mit Wasser und Seife reinigen, aber nicht lange einweichen: Sonst kann Wasser in die Verbindungsstellen eindringen.


TPE und TPR sind poröse Materialien. Das heißt, Bakterien können tief in sie eindringen. Reinigen Sie sie direkt nach jedem Gebrauch und rechnen Sie damit, dass sie eine kürzere Lebensdauer haben als Silikon. Das ist kein Mangel, sondern ein Kompromiss zwischen Preis und Haltbarkeit.
Was Sie NIEMALS verwenden sollten: einen Waschlappen (eine Brutstätte für Bakterien), parfümierte Seife (sie reizt die Schleimhäute), Alkohol, Bleichmittel oder Haushaltsdesinfektionsmittel. Diese Produkte greifen das Material oder Ihre Schleimhäute an. Ein spezielles Reinigungsspray für Sextoys kostet etwa zehn Euro und macht Ihnen die Pflege über Monate leichter.
Zum Trocknen legen Sie das Sextoy auf ein sauberes Handtuch und lassen es an der Luft trocknen. Kein Küchenpapier verwenden – das hinterlässt Fusseln.


Und die Aufbewahrung? In einem Stoffbeutel oder in der Originalverpackung, falls Sie sie noch haben. Vermeiden Sie direkten Kontakt zwischen zwei Sextoys aus Silikon: Manche Materialien können mit der Zeit miteinander reagieren. Denken Sie außerdem daran, vor einer längeren Lagerung die Batterien herauszunehmen oder den Akku aufzuladen. Ein Akku, der zu lange entladen bleibt, lässt sich möglicherweise nicht mehr aufladen.


App-gesteuerte Sextoys: Innovationen und Lust nach Maß


Sie möchten die Empfindungen noch etwas steigern? App-gesteuerte Sextoys eröffnen Möglichkeiten, die klassische Modelle schlicht nicht bieten können.
Das Prinzip ist einfach: Sie steuern Ihr Sextoy über eine Smartphone-App. Sie erstellen eigene Szenarien. Sie synchronisieren die Vibrationen mit Ihrer Lieblingsmusik, einem Video oder der Stimme Ihres Gegenübers. Und Sie können jemand anderem die Kontrolle überlassen – selbst aus 10 000 Kilometern Entfernung.


Bei den Marken ist Lovense seit 2018 eine feste Größe. Das Modell Lush 4 ist zur Ikone geworden: ein vibrierendes Ei, das Ihr Gegenüber von überall auf der Welt steuern kann. Der Hush 2 folgt demselben Prinzip als Analvariante. Und der Edge 2 hat die zuvor eher unbekannte app-gesteuerte Prostatastimulation einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.
Bei Lelo wartet der Sona 3 Cruise mit einer cleveren Innovation auf: der Cruise-Control-Technologie. Kurz gesagt: Die Intensität bleibt konstant, auch wenn Sie das Gerät fester gegen die Haut drücken. Klingt nach einer Kleinigkeit. Aber genau in diesem Moment ließ die Stimulation früher nach – also dann, wenn man sie besonders wollte.


Für wen ist das konkret gedacht? Natürlich für Paare in Fernbeziehungen. Für Menschen, die häufig reisen. Aber auch für alle, die mit individuell einstellbaren Modi, von Nutzerinnen und Nutzern geteilten Vibrationsmustern (ja, das gibt es wirklich) und Audio-Szenarien aus der Routine ausbrechen möchten. Das eröffnet neue Möglichkeiten für eine kreativere Sexualität – ganz ohne Hemmungen.


Prickelnde Geschenkideen: Ein Sextoy für den Lieblingsmenschen


Kleines Geheimnis: Ein Sextoy kauft man nicht unbedingt nur für sich selbst. Immer mehr Menschen schenken ihrem Gegenüber eines zu einem besonderen Anlass. Zum Valentinstag, zum Jahrestag oder für einen spontanen Abend zu zweit an einem verregneten Dienstag.
Ein Sextoy zu verschenken ist allerdings nicht dasselbe wie ein Buch zu verschenken. Damit es gut ankommt, gibt es drei Regeln.
Regel Nummer eins: Wählen Sie ein unkompliziertes Modell, nicht das technisch ausgefeilteste Produkt aus dem Katalog. Ein Womanizer Premium 2, ein Sienna oder ein Rabbit Bali kommt tausendmal besser an als ein app-gesteuerter Prostatastimulator für 200 €. Komplexität kann gerade beim ersten Mal abschrecken. Setzen Sie auf Einfachheit.


Regel Nummer zwei: Denken Sie an Sets und Pakete, die verschiedene Empfindungen kombinieren. Unser 7-Tage-Set oder das Paket Womanizer Premium Eco + Okï bieten eine ganze Palette an Erlebnissen statt nur eines einzelnen Sextoys. Das ist großzügiger und überraschender.
Regel Nummer drei: Die Präsentation macht den Unterschied. Eine schöne Verpackung, eine Karte mit ein paar aufrichtigen Worten und idealerweise ein geplanter Abend zu zweit, an dem Sie das Geschenk gemeinsam öffnen. Sie verschenken nicht einfach einen Gegenstand. Sie laden zu einem Erlebnis ein. Alle unsere Bestellungen werden in einer diskreten, neutralen Verpackung verschickt, die von außen keinerlei Hinweis auf den Inhalt gibt. Niemand wird es erfahren.


Und falls Sie wirklich nicht weiterwissen, ist unser Kundenservice für Sie da. Per Chat, am Telefon oder im Geschäft. Unser Beratungsteam hilft Ihnen, das Geschenk zu finden, das zu Ihrem Gegenüber passt. Ohne Peinlichkeit, ohne Urteil – und mit einer Prise Humor, wenn es passt.


Sextoy-FAQ: Alles, was Sie vor dem Kauf wissen sollten


Ist die Nutzung von Sextoys in Frankreich mittlerweile üblich?


Ja, absolut. Laut der IFOP-Studie für Passage du Désir besaßen 2021 51 % der Menschen in Frankreich ein Sextoy. 1992 waren es rund 9 %. Sie haben richtig gelesen: In weniger als dreißig Jahren ist der Anteil von weniger als einem Zehntel auf etwa die Hälfte gestiegen. Und die Geschlechterverteilung ist nahezu ausgeglichen: 52 % der Frauen gegenüber 49 % der Männer. Auch die Nutzung zu zweit nimmt zu, besonders bei Jüngeren: 55 % der 18- bis 24-Jährigen verwenden Sextoys gemeinsam.


Haben Sextoys nachweislich gesundheitliche Vorteile?


Ja, und das ist wissenschaftlich dokumentiert. Die klinische Studie „Menstrubation“ aus dem Jahr 2021, die von Dr. Christopher Ryan Jones bestätigt wurde, zeigte: Bei 70 % der Teilnehmerinnen gingen die Menstruationsschmerzen durch regelmäßige Masturbation zurück. 42 % halten sie sogar für ebenso wirksam wie ein Schmerzmittel. Und 62 % der französischen Nutzerinnen und Nutzer bestätigen, dass ihr Sextoy zu ihrem allgemeinen sexuellen Wohlbefinden beiträgt. Es geht hier also um Lust, aber auch um Gesundheit.


Welche Sextoy-Marke ist am zuverlässigsten?


Fangfrage, denn es kommt ganz darauf an, was man sucht. Unter den Herstellern dominiert Womanizer den französischen Markt deutlich: Fast 40 % der Nutzerinnen und Nutzer in Frankreich greifen zu dieser Marke. Dahinter folgen Lelo (Premium), Lovense (Nummer eins bei app-gesteuerten Sextoys) sowie unsere Exklusivmarken Hyyo und Black Edition, die Premiumqualität zu erschwinglicheren Preisen bieten. Unter den Händlern erreicht Passage du Désir einen Net Promoter Score von 58. Sagt Ihnen nichts? Das liegt deutlich über dem Branchendurchschnitt, der oft negativ ist. Darauf sind wir stolz – und daran zeigt sich auch die Qualität unseres Kundendienstes nach dem Kauf.


Ersetzen Sextoys einen Menschen an Ihrer Seite?


Nein. Das sagen wir gern noch einmal, denn diese Sorge gibt es in manchen Beziehungen immer noch.
Ein Sextoy bringt Abwechslung in die Lust – allein oder zu zweit. Es ersetzt niemanden. Es bereichert das Erlebnis, statt es zu ersetzen. Studien zeigen sogar, dass Menschen, die Sextoys benutzen, im Durchschnitt ein erfüllteres Sexleben haben als Menschen, die noch nie eines ausprobiert haben. Also genau andersherum, als man vielleicht denkt.

Welches Sextoy ist das beste?


Den einen besten gibt es nicht – und das ist gut so. Das beste Sextoy ist das, das zu Ihnen passt. Zu Ihren Vorlieben, der Körperstelle, die Sie stimulieren möchten, Ihrer Erfahrung und Ihrem Budget. In Frankreich ist Womanizer dank seiner patentierten Technologie weiterhin Marktführer. Doch unsere Rabbits Bali und Öki bieten ein ebenso beeindruckendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Und der Lelo Sona wurde im Juli 2022 von 60 Millions de Consommateurs sogar als „Bestes Sextoy“ ausgezeichnet. Das beste Sextoy ist Ihr Sextoy.


Darf man mit einem Sextoy im Flugzeug reisen?


Ja, in fast allen Fällen problemlos. Sextoys sind sowohl im Handgepäck als auch im aufgegebenen Gepäck erlaubt. Eine goldene Regel gibt es allerdings: Nehmen Sie die Batterien heraus oder aktivieren Sie die Reisesperre, falls das Modell eine hat. Niemand möchte, dass sich mitten im Flug ein Sextoy von selbst einschaltet. Informieren Sie sich bei Reisezielen mit strengen Gesetzen, etwa den Emiraten oder einigen südostasiatischen Ländern, vor der Abreise über die örtlichen Vorschriften. Lieber fünf Minuten bei Google nachsehen, als sich das Sextoy beim Zoll abnehmen zu lassen.