Ça ressemble à une coupe,, des glandes de Skene du coup? 😏
Squirting vs. weibliche Ejakulation: wir erklären dir den Unterschied
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Buongiornooo honorable Meeresschnecken,
Squirting, sogenannte weibliche Ejakulation, Fontänenausstoß... Diese Begriffe werden oft synonym verwendet, was zu Verwirrung und manchmal zu Druck rund um die Sexualität von Personen mit Vulva führt. Doch die Wissenschaft ist klar: Es handelt sich um zwei unterschiedliche Phänomene, die ohne Urteil und ohne Tabu entmystifiziert werden sollten.
Wir werden klarstellen, was diese Flüssigkeiten sind, woher sie kommen und was sie heute bedeuten können.
Biologisch gesehen sind Squirting (oder Fontänenausstoß) und die sogenannte weibliche Ejakulation (manchmal auch vulväre Ejakulation genannt) keine Synonyme; sie unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Zusammensetzung, ihrem Ursprung und ihrem Volumen.

Der Begriff Squirting (oder Fontänenausstoß) bezeichnet die plötzliche und mengenmäßige Ausscheidung einer klaren Flüssigkeit durch die Harnröhre. Unter dem Einfluss intensiver Erregung, oft durch Stimulation des G-Punkts, staut sich die Harnröhrenzone auf. Ein Muskelschub setzt eine Flüssigkeit frei, die hauptsächlich aus der Blase stammt. Viele beschreiben dieses Phänomen als ein starkes Druckgefühl, das zu einem vollständigen Loslassen führt.
Die sogenannte weibliche Ejakulation ist das eigentliche Äquivalent der sogenannten männlichen Ejakulation. Sie wird von den Skene-Drüsen produziert. Auf dem Höhepunkt der Erregung (oft während des Orgasmus) geben diese kleinen Drüsen, die beiderseits der Harnröhre liegen, eine kleine Menge Flüssigkeit ab. Aufgrund ihres geringen Volumens und ihrer Konsistenz bleibt diese Flüssigkeit oft unbemerkt.
Es ist entscheidend, eine Sprache zu verwenden, die die Vielfalt der Körper und Menschen respektiert:
Inklusivität: Wir bevorzugen hier die Begriffe "Personen mit Vulva" oder "Personen mit Vagina", um diese Phänomene nicht auf cisgeschlechtliche Frauen zu beschränken.
Entstigmatisieren: Die Verwirrung um diese Begriffe hat lange das Tabu und die Vorstellung genährt, dass Squirting Urin sei, was zu Scham und Hemmung führte. Erinnern wir daran, dass der menschliche Körper bei der Erregung auf natürliche Weise Flüssigkeiten produziert; es gibt KEINEN GRUND, sich zu schämen.
Die Pornobranche (ja, schon wieder) hat maßgeblich dazu beigetragen, Squirting zu idealisieren und es als Indiz oder gar als echten Beweis eines "gelungenen" Orgasmus darzustellen.
Das Wesentliche ist, auf sich selbst zu hören, zu erkunden und mit seinem oder seinen Partnern zu kommunizieren, um eine erfüllte Sexualität fernab jeglicher Erwartungen zu erleben.
PS: So macht es meistens viel mehr Spaß.
PS2: Sag uns in den Kommentaren, was das Bild im Artikel darstellt.
xoxo <3
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