Étude Kantar x Passage du Désir - Sexualité: le choc des générations

Kantar x Passage du Désir Studie – Sexualität: der Generationenschock

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Unter der Bettdecke: der große Generationenschock!


Gibt es wirklich eine Kluft zwischen dem Intimleben der Boomers und dem der Generation Z? Auch wenn der Zugang zu Informationen und Lustgegenständen in den letzten Jahren deutlich zugänglicher geworden ist, haben wir wirklich alle Tabus überwunden? Bei Passage du Désir lieben wir es, Vorurteile aufzubrechen. Deshalb wollten wir Mythen mit der Realität konfrontieren.

Die Studie im Überblick


In Zusammenarbeit mit dem Institut Kantar haben wir 2022 insgesamt 1500 Personen befragt, um zum allerersten Mal objektiv die Sichtweise auf die Sexualität von vier Generationen zu vergleichen: die Generation Z (18–30 Jahre), die Generation Y (31–44 Jahre), die Generation X (45–55 Jahre) und die Boomers (über 56 Jahre). Machen Sie sich bereit – die Überraschungen kommen nicht immer von dort, wo man sie erwartet!

Die Zahlen, die zum Reden bringen


Die Umfrage enthüllt ein Frankreich voller Kontraste, in dem sexuelle Befreiung noch auf gewisse Vorbehalte trifft:

  • Die neue Romantik: Schluss mit dem traditionellen Rosenstrauß! Heute wünscht sich 1 von 3 Franzosen (zwischen 18 und 44 Jahren) ein Sextoy als Valentinstagsgeschenk.
  • Qualität vor Quantität: Weit entfernt vom Klischee der Hypersexualisierung junger Menschen geben 38 % der Frauen unter 30 Jahren an, in ihrem Leben nur einen einzigen Sexualpartner gehabt zu haben.
  • Liebe außerhalb des Bettes: Während klassische Praktiken die Mehrheit bleiben, diversifizieren sich die Orte! Knapp ein Drittel der Generation Y (32 %) zieht es vor, woanders als im Bett zu lieben (Wohnzimmer und Badezimmer sind beliebt), gegenüber nur 1 Boomer von 5. Besondere Erwähnung für die Generation Z: 4 % von ihnen lieben es, sich zu lieben … bei anderen!
  • Sexuelles Wissen wird digital: Mehr als 60 % der Franzosen bevorzugen mittlerweile das Internet und soziale Netzwerke (wie Instagram), um sich über Sexualität zu informieren, und wenden sich von Büchern und Zeitschriften ab.
  • Der König der Spielzeuge: High-Tech-Innovationen häufen sich, doch der große Klassiker bleibt unschlagbar. Der berühmte Dildo ist für 55 % der Franzosen aller Generationen das Lieblingsspielzeug und liegt weit vor dem "Rabbit" (10 %) oder dem Klitoris-Sauger (7 %).

Die Expertenanalyse: auf dem Weg zur Entstigmatisierung


Diese Studie zeigt uns eine wunderbare Entwicklung der Einstellungen, mit einer schönen Offenheit bei den unter 44-Jährigen, die insgesamt eine spielerischere Sexualität zeigen. Das Gewicht der Tabus ist jedoch nicht vollständig verschwunden: So geben beispielsweise nur 36 % der Frauen an, zu masturbieren.

Es bleibt also noch ein langer Weg zur Entstigmatisierung unserer Intimität. Ob Sie alleine oder zu mehreren erkunden, im Schlafzimmer oder im Wohnzimmer – das Wichtigste bleibt, auf sich selbst zu hören und die eigenen Wünsche zu respektieren.

Die vollständige Studie einsehen

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