Se masturber autrement grâce au shallowing

Anders masturbieren dank Shallowing

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Willkommen in der wunderbaren Welt der Masturbation – mit diesem neuen Artikel! Allein, zu zweit, mit Sextoys, einem Kissen, euren Händen oder dem Körper eures Gegenübers … Es gibt wirklich unzählige Möglichkeiten, euch Lust zu bereiten. Heute stelle ich euch eine neue Art vor, euch zu verwöhnen, die bei Menschen mit Vulva gerade für Begeisterung sorgt. Ihr werdet schnell verstehen, warum! Ich will euch nicht länger auf die Folter spannen: Reden wir über Shallowing.



Shallowing – was ist das? 



Das Wort kommt direkt aus Shakespeares Sprache: "shallow" bedeutet "flach". Bei der Masturbation mit Shallowing geht es also um eine Stimulation im vorderen Bereich der Vagina … Ja, ihr dürft jetzt gern "Danke, Captain Obvious" sagen, ABER ich möchte wirklich ganz deutlich sein. Ich muss das Offensichtliche einfach aussprechen – nicht, dass euch wegen einer unklaren Erklärung ein großartiges Vergnügen entgeht!


Aber die Frage, die euch unter den Nägeln brennt, lautet bestimmt: "Warum ist das so beliebt? Was ist daran so toll?" Tatsächlich liegt der Reiz dieser Praktik darin, welchen Bereich sie stimuliert. Diese nicht so tiefe Stimulation gefällt vielen, weil sie auf die G-Zone wirkt – eine der erogenen Zonen, die für uuuuunglaublich intensive Lust sorgen können.



Ein paar Tipps für noch mehr Lust? 



Wenn ihr euer liebstes Toy zum Einführen ausprobieren möchtet, haltet es ruhig in unterschiedlichen Winkeln: etwas höher, etwas weiter links … Weil sich in diesem Bereich viele Sinnesrezeptoren befinden, reagiert er besonders auf Stimulation. Wenn ihr aber immer wieder dieselbe Rein-raus- oder Kippbewegung macht, verliert das irgendwann seinen Reiz und bereitet weniger Lust. Probiert also verschiedene Kombinationen aus – Abwechslung ist der Schlüssel zu lang anhaltendem Vergnügen!


Das Beste daran: Ihr lernt euch selbst besser kennen. Bei einem bestimmten Winkel läuft es euch kalt den Rücken hinunter? Perfekt! Dann könnt ihr nach Stellungen suchen, mit denen ihr dieses Gefühl auch beim Sex wiederfindet 😍


Ihr könnt auch mit den Bewegungen eures Beckens spielen. Stellt euch vor: Ihr liegt auf dem Rücken, und das, was euch penetriert (ein Toy oder der Penis eures Gegenübers), ist bereits an Ort und Stelle. Ihr könnt zum Beispiel den Po leicht anheben und mit der Hüfte kleine Kreise ziehen – wie beim Hula-Hoop. Beim Tempo entscheidet ihr selbst, ob ihr eher Lust auf Slow Sex habt oder so richtig loslegen wollt!


Was kann man für Shallowing benutzen? 


Mit ihren Tausenden kleinen Nervenenden ist die Vagina ein sehr empfindlicher Bereich. Mir ist klar, dass Empfindlichkeit nicht immer als Vorteil gilt – hier ist sie aber ein echter Jackpot! Denn ein empfindlicher Bereich lässt sich leichter stimulieren und bietet mehr Möglichkeiten dafür.


Allein könnt ihr zum Beispiel eure Finger benutzen. Für Shallowing braucht ihr keine Pianistenhände, denn die G-Zone liegt nur etwa 4 Zentimeter hinter dem Scheideneingang. Zwei Finger und etwas Gleitgel reichen schon. Legt die Handfläche auf euren Venushügel und führt die Finger ein, bis ihr eine kleine raue Stelle ertastet. Das ist eure G-Zone! Jetzt müsst ihr nur noch die Finger in einer "Komm her"-Bewegung krümmen, um die Stelle sanft zu stimulieren und zu genießen.


Ihr könnt auch ein Sextoy benutzen. Wenn ihr Vibrationen mögt, empfehle ich euch den Rolls-Royce unter unseren Rabbit-Vibratoren: OKI. Dieses kleine Wunder hat einen Motor an der Spitze des einführbaren Teils, der eigens dafür entwickelt wurde, den G-Punkt sanft zu stimulieren.



Wenn ihr ein Toy ohne Vibration sucht, eignet sich der DAO mit seiner gebogenen Form perfekt dafür. Ein Pluspunkt dieses Modells: Es besteht aus bruchsicherem Glas! Ihr könnt es also in warmes oder kaltes Wasser legen, um mit der Temperatur zu spielen und eure Masturbation aufzupeppen. 


Ihr könnt Shallowing auch bei der gemeinsamen Masturbation ausprobieren. Euer Gegenüber kann die Finger oder ein Toy genauso einsetzen, wie ich es oben beschrieben habe. Wenn euch eher nach vollem Körpereinsatz ist, braucht ihr dafür einen Penis oder einen Strap-on-Dildo.



Um die Empfindungen voll auszukosten, empfehle ich euch die Stellung "Elster"! Dabei sitzt die penetrierende Person, während sich die andere ihr zugewandt rittlings auf sie setzt. Auf den Füßen oder Knien abgestützt, steuert ihr dann die Bewegung. Stellt euch kleine Kniebeugen vor, damit die Penetration flach genug bleibt, um die G-Zone zu erreichen.



Wenn ihr es weniger sportlich mögt, könnt ihr auch die umgekehrte Löffelchenstellung ausprobieren! Dabei liegt ihr euch gegenüber. Die penetrierte Person kann die Beine zusammenhalten oder spreizen – beides funktioniert wunderbar. Besonders erregend daran: Ihr könnt euch ansehen und die Lust des anderen Menschen miterleben!



Bevor dieser Artikel zu Ende geht, setze ich noch kurz meinen "Ich-hab-da-einen-Tipp"-Hut auf … Für alle, die Squirting ausprobieren möchten, ist Shallowing eine tolle Übung! Mit der Stimulation der G-Zone, einer ordentlichen Portion Erregung und etwas Entspannung seid ihr auf einem guten Weg, vielleicht neue Empfindungen zu entdecken. Wenn ihr mögt, könnt ihr zusätzlich eure Klitoris stimulieren – eine Kombination, die eure Chancen erhöht. Und wenn es diesmal nicht klappt: Keine Panik. Es liegen noch viele lustvolle Nachmittage vor euch, an denen ihr es erneut versuchen könnt 😜



Das war’s für heute. Im Namen des ganzen Teams von Passage du Désir wünsche ich euch wunderschöne Feiertage zum Jahresende! 💜


Céline

Céline


Hallo, ich bin Céline! Ich bin Sexologin und Autorin für Passage du Désir. Mit meinem Hochschulabschluss in Sexologie, Sexualmedizin und Sexualtherapie gebe ich euch jede Menge Tipps, um eure Momente zu zweit oder allein aufzupeppen und euch auf dem Weg zu einer erfüllten Sexualität zu begleiten. 💜

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